Blockupy - Occupy Hotline

Per E-Mail posten: muhaoj683@tumblr.com - Unsere Hotline zum News durchgeben & erfragen: 040-22611480 (Von morgens bis spät nachts besetzt)------------- WICHTIG: OFFIZIELLE #Blockupy Infotelefone: 0152 - 11 87 93 50 & 0160 - 572 34 38 #OccupyFrankfurt: 0152 26 49 28 26 - Bei Festnahmen: EA: 0160-95657426 & 0160-6956331

Ab sofort ist http://occupy-hotline.tumblr.com/ die neue Hauptseite der Occupy Hotline. Bei relevanten Events (z.B. Blockupy) werden wir telefonisch erreichbar sein und euch mit Nachrichten vom Ort des Geschehens versorgen. In der übrigen Zeit werden wir diverse Nachrichten rund um Occupy posten.

Wer gern Nachrichten posten und so bei uns mitmachen möchte, kann sich über http://occupy-hotline.tumblr.com/ask melden.

Es ist bis auf weiteres nichtmehr möglich, hier per mail an muhaoj683@tumblr.com zu posten, um Spam zu verhindern. Falls erforderlich, richten wir das wieder ein.

Bundeskanzlerinamt
Aufruf zur Kundgebung am Mittwoch, den 13. Juni um 17 Uhr vor dem Bundeskanzlerinamt
Die Wahlen am 6. Mai im – von der kapitalistischen Krise und massiven Sozialprotesten – gekennzeichneten – Griechenland endeten mit einem Patt zwischen drei politischen Lagern: (1.) den neoliberalen Regierungsparteien und deren unterhalb der 3 %-Hürde gebliebenen kleinen GesinnungspartnerInnen sowie (2.) deren rechten und (3.) linken KritikerInnen.

Daher wird es am 17. Juni, also in Wochen bereits wieder Neuwahlen geben. In Griechenland selbst sowie international wird seit Scheitern der Regierungsbildung eine massive Stimmungsmache gegen die linken griechischen Parteien, insb. gegen deren größte, Syriza, betrieben. Die Bild-Zeitung titelte über den Syriza-Spitzenkandidaten: „Alexis Tsipras – Der Grieche, der unsere Milliarden behalten will“ [0]. In Griechenland selbst werden Horrorszenarien für den Fall eines Wahlsieges von Syriza an die Wand gemalt. In der BRD wird von Ökonomen und Journalisten sogar die Idee einer Militärintervention in Griechenland ventiliert.

Daher plant ein Bündnis verschiedener Gruppen, an dem u.a. Attac, Berliner IL-Gruppen und Gruppen aus der Berliner M 31-Vernetzung sowie Real Democracy beteiligt sind [1], für Mittwoch, den 13. Juni eine Kundgebung vor dem Bundeskanzlerinamt. Am gleichen Nachmittag werden dort Beratungen zwischen Regierung und parlamentarischer Opposition über ESM und Fiskalpaket stattfinden.

// reflections and reactions on blockupy frankfurt action days //


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On Sat. 26th May, 2012 we made a walk through the inner city of Frankfurt, showing large pictures concerning the peaceful protest and violent the police interventions during the Blockupy Frankfurt Action Days.

Later on in the next day the pictures and some experience reports were found installed in public…

See how people reacted on this creative action and listen to some activists reflections how they experienced these days (just in German)…

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Am Samstag, den 26. Mai 2012 unternahmen wir einen Spaziergang durch die Frankfurter Innenstadt. Wir trugen Bilder von buntem Protest und gewalttätigen Polizeiinterventionen während der Blockupy Frankfurt Aktionstage mit uns.

Am nächsten Tag konnten die Bilder zusammen mit Erfahungsberichten verschiedener AktivistInnen am Mainufer betrachtet werden…

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Coming soon // Demnächst //

Read experience reports in different languages and/ or send your own for upcoming actions…

Erfahrungsberichte lesen und/ oder eigenen für kommende Aktionen einsenden.

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For some of the large pictures special thanks to:

// Für mehrere der großformatigen Fotografien ein besonderer Dank an: //

Patrick Stößer –http://www.realfragment.de


http://occupy-public-space.com/2012/06/04/reflections-and-reactions-on-blockupy-frankfurt-action-days/

Blockupy Beyond - Auswertung und Perspektive

Liebe Freundinnen und Freunde,

Vom 16.5. bis 19.5 waren in Frankfurt am Main die Blockupy-Aktionstage.
Diese endeten mit einer internationalen Demo mit gut 30.000 Menschen. Damit
war es die größte Demo in diesem Jahrtausend in Frankfurt. Blockkupy ist
auch in vielen Bereichen der Gesellschaft angekommen. Wir waren gemeinsam
stark und haben bestimmt mehr als nur ein Zeichen gesetzt. Überschattet
wurden die Tage jedoch auch durch eine Verbotsorgie, Ausnahmezustände über
Frankfurt, massive Polizeipräsens, Verhaftungswellen und brutalen
Übergriffen von Seiten der Polizei. Dennoch haben wir zumindest medial
gewonnen.

Nun wird es Zeit, dass wir über die Aktionstage sprechen, sie auswerten und
uns Gedanken über die Zukunft machen. Haben wir unsere Ziele erreicht? Was
lernen wir für die Zukunft aus unseren Planungen, Mobilisierungen und den
Zielen? Welche Antworten finden wir die totale Einschränkung demokratischer
Rechte, wenn es um den Finanzplatz Frankfurt geht? War Blockupy nur der
Anfang und soll die Frankfurter Bankenmetropole zu einem Wendland des
Antikapitalismus werden oder benötigen wir ganz andere Aktionsformen an
anderen internationalen Orten?

Über alles das wollen wir miteinander reden und mögliche Verabredungen für
die Zukunft treffen.

Wir laden Euch alle deshalb zu einem Nachbereitungstreffen am 24. Juni nach
Frankfurt am Main ein.

*Wann: 24. Juni 11.00 – 17.00 Uhr
Ort: Haus Gallus (Saalbau Gallus)
Frankenallee 111
60326 Frankfurt am Main (in Nähe des Hauptbahnhofes)’
Anfahrt: (Öffentl. Verkehrsmittel: Galluswarte) http://goo.gl/maps/3Fx5 *

Wir freuen uns auf Euch.

Herzliche Grüße

Blockupy-Frankfurt

Blockupy Beyond - Evaluation and Perspective

Dear friends and comrades,

from May 16th to 19th we had the Blockupy days of action in Frankfurt. The
city was in a state of emergency. For the first three days all demonstrations
were banned. More than 5000 riot cops tried to prevent any assembly on the
street. The Legal Aid Team reported more than 1400 arrests and several cases
of police violence.

But this is only one side of the story. Despite all this repression we were
thousands of activists who took the streets of Frankfurt. We insisted on our
right of assembly. We carried our protest right before the ECB. We reached
our goal that there was no normal business in the financial district of
Frankfurt on Friday May 18th - even if it was with the unintended help of the
police who created a huge red zone around the bank towers. And finally we
were more than 30,000 people at the Saturday’s demonstration and took a stand
against the troika and the austerity policy.

Now it is time to evaluate our campaign and our actions. What was good and
what could have been better? What do we learn for future mobilizations? How
can we resist the restrictions of our democratic rights in Frankfurt and
everywhere else in Europe? Was Blockupy only the beginning of joint European
resistance against the capitalist crisis? What is the next step?

In order to discuss all this questions we invite all groups and activists who
took part in the Blockupy action days to an

*EVALUATION AND PLANNING MEETING*

Sunday, June 24th, 11 a.m. - 5 p.m.
Haus Gallus
Frankenallee 111
60326 Frankfurt am Main
http://goo.gl/maps/3Fx5

If you need accommodation or any other assistance please contact:
https://euresist.aquarius.uberspace.de/en/contact

In solidarity

Blockupy Frankfurt

Blockupy Frankfurt Newsletter
http://www.european-resistance.org/de/newsletter/blockupy-frankfurt-newsletter

2.6. Hamburg – Naziaufmarsch stoppen! – Esther Bejarano an die Jugend – Gegen die Neonazis am 2. 6. in Hamburg; Liveticker


stay informed – aktuelle Infos über unseren Liveticker via Tweetgrid:http://bit.ly/hh_notddz

Samstag ab 8 Uhr: WAP-Ticker: (Info zum Einrichten bei Nazisblockieren) – Twitter:twitter.com/nazisblockieren


http://dokmz.wordpress.com/2012/06/01/2-6-hamburg-naziaufmarsch-stoppen-esther-bejarano-an-die-jugend-gegen-die-neonazis-am-2-6-in-hamburg-liveticker/

Ich hoffe, daß ich diese Presseerklärung einfach so teilen darf. Ich habe sie in meinem Blog veröffentlicht, da ich sie leider nicht im Blog der Gesellschaft für bedrohte Völker finden konnte. Ich denke jedoch, daß sie in Kürze auch dort zu lesen sein wird:

Folgende Presseerklärung der Gesellschaft für bedrohte Völker erhielt ich aus der Fluchtliste des Flüchtlingsrat Niedersachsen:
Von: Kamal Sido
PRESSEMITTEILUNG der Gesellschaft für bedrohte Völker
Göttingen/Berlin, den 31. Mai 2012

Putin in Berlin erwartet (1.6.)
Russland und Deutschland sollen internationale
Syrien-Konferenz einberufen!

Anlässlich des bevorstehenden Besuchs von Wladimir Putin in Berlin (1.6.) hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Donnerstag an Bundeskanzlerin Angela Merkel und den russischen Präsidenten appelliert, sich gemeinsam für eine internationale Syrien-Konferenz einzusetzen. „Sowohl die Strategie der EU als auch die Russlands in Hinblick auf Syrien sind gescheitert. Nun gilt es, international mit einer Stimme zu sprechen, um das Blutvergießen endlich zu beenden“, heißt es in dem Schreiben des GfbV-Generalsekretärs Tilman Zülch. „Auf einer internationalen Konferenz könnten Szenarien diskutiert und Lösungswege konkretisiert werden, die von allen relevanten Staaten aber auch den Bevölkerungsgruppen des multiethnischen und multireligiösen Syrien getragen werden.“

Die GfbV forderte Präsident Putin auf, seine Politik der Unterstützung des Assad-Regimes angesichts der aktuellen dramatischen Lage in Syrien zu korrigieren und gemeinsam mit den westlichen Staaten auf eine Lösung der „syrischen Krise“ hinzuarbeiten. Russland müsse mit der internationalen Staatengemeinschaft Geschlossenheit zeigen, damit das Morden in Syrien endlich beendet wird. Deutschland und weitere EU-Staaten sowie die USA und Australien haben nach dem Massaker in der syrischen Ortschaft Hula in der Provinz Homs am 25. Mai 2012 syrische Diplomaten ausgewiesen. Bei dem Massaker wurden mindestens 108 Zivilisten getötet – unter ihnen 32 Kinder.

An einer internationalen Syrien-Konferenz sollten alle Bevölkerungsgruppen des Vielvölkerstaates Syrien und verschiedene internationale Akteure gleichberechtigt teilnehmen, meint die GfbV. Dies wären Vertreter der religiösen Gemeinschaften wie der Sunniten, Alawiten, Drusen und der verschiedenen christlichen Konfessionen. Aber auch Vertreter von ethnischen Minderheiten wie der Kurden, Armenier, Assyro-Aramäer oder Turkmenen müssen an der Konferenz teilnehmen dürfen.

„Es darf nicht wieder vorkommen, dass Repräsentanten einer einzigen Bevölkerungs-gruppe, wie seit Jahrzehnten al-Assad und seine Verbündeten, die allesamt Alawiten sind, an die Macht kommen und über die multireligiöse und multiethnische Bevölkerung im Staat herrschen“, schrieb die Menschenrechtsorganisation. Im neuen Syrien müssen Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit und Menschenrechte gelten. Um die Macht im Staat zu brechen, wäre ein Wandel von einem Zentralstaat zu föderativ aufgebauten Strukturen notwendig. Mit der Gründung der Autonomen Region Kurdistan wurden im Nachbarland Irak erste Schritte in Richtung einer Föderation unternommen.

Ungeachtet der Bemühungen des früheren UNO-Generalsekretärs Kofi Annan, der zum Syrien-Sondergesandten der UN und der Arabischen Liga ernannt wurde, geht das Töten in Syrien weiter. Trotz unverminderter Brutalität des Regimes in Damaskus, das seit März 2011 Panzer, Artillerie, Raketenwerfer und Hubschrauber gegen die Protestierenden einsetzt, gelingt es dem Diktator nicht, den Aufstand niederzuschlagen. Auch die Aufständischen sind nicht im Stande, die Diktatur zu Fall zu bringen. Laut UN sollen bisher mindestens 9.000 Menschen getötet worden sein. Mindestens 63.000 sind in den Libanon, nach Jordanien, in die Türkei oder den Irak geflohen.
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Für Menschenrechte. Weltweit.

Von 6. Juni bis zum 9. Juni finden in Düsseldorf weitere Blockupy Aktionstage statt. Mehr Infos folgen in den kommenden 2 Tagen. Platz für Schlafgelegenheiten gibt es genug, einfach Zelt, Isomatte und Schlafsack mitnehmen. Wir haben noch ein paar Reserve Zelte, jedoch nicht sehr viele…

Der folgende Aufruf ist bewusst stark an den Aufruf für Blockupy Frankfurt angelehnt und wurde nur in wenigen Punkten neu formuliert, da er aus der Aktionskonferenz im Februar hervorgegangen ist:

Blockupy Düsseldorf - Widerstand gegen die autoritäre Krisenpolitik der EU - Für internationale Solidarität und Menschenrechte.

Wir rufen auf zu weiteren Protesten gegen das Krisenregime der Europäischen Union vom 6. - 9. Juni in Düsseldorf. Im Mai wurden die Versammlungen von Blockupy Frankfurt größtenteils verboten und durch die Polizei verhindert. Nach diesen tiefen Einschnitten in die Grundrechte tausender Teilnehmer haben wir eine sehr kraftvolle, laute, bunte und friedliche Demonstration ins Bankenviertel erlebt.
Um an die europäischen Tage des Protests anzuknüpfen, wollen wir im Rahmen dezentraler Aktionstage den Widerstand in die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen tragen. Die Metropole Düsseldorf ist nach Frankfurt am Main zweitwichtigster Banken- und Börsenplatz in Deutschland - rund 170 Banken haben eine Filiale oder ihre Zentrale in Düsseldorf. Auch zahlreiche Konzerne haben hier ihren Sitz, z.B. Monsanto Deutschland, L’Oréal Deutschland, Vodafone Deutschland, die Metro AG, E.ON, Rheinmetall, Henkel, E-Plus und die ERGO Versicherungsgruppe. Wir widersetzen uns dem Versuch, mit nationalistischen Parolen die Beschäftigten, die Erwerbslosen, die Prekären in Deutschland und Griechenland, in Italien und Frankreich oder in anderen Ländern gegeneinander aufzuhetzen. Wir setzen dagegen ein Zeichen der Solidarität mit allen Menschen und Bewegungen, die sich seit Monaten schon in Europa gegen die Angriffe auf ihr Leben und ihre Zukunft wehren. Wir werden gegen die Politik von EU und Troika demonstrieren, die Banken blockieren und die öffentlichen Plätze in Düsseldorf besetzen – wir sind BLOCKUPY!

Die Revolten in Nordafrika brachten im vergangenen Jahr ein jahrzehntelang zementiertes Machtgefüge ins Wanken. Dieses Signal des Aufbruchs ging um die Welt, hat inspiriert und Mut gemacht. Auch in den USA und in Europa wurden Zelte zum Symbol des Protests. Zehntausende eroberten in Spanien die zentralen Plätze und forderten „Echte Demokratie!“. In Tel Aviv wurden ganze Straßenzüge in ein Camp verwandelt; große Demonstrationen stellten die steigenden Lebenshaltungskosten in den Mittelpunkt. In Griechenland kam es wegen der Spardiktate und neoliberalen Zumutungen zu massenhaftem Aufruhr und einer Reihe von Generalstreiks.

Ausgehend von Occupy Wall Street ist wie aus dem Nichts eine weltweite Bewegung gegen Entdemokratisierung und soziale Angriffe entstanden. Hunderttausende sind weltweit gegen Internetzensur auf die Straße gegangen. Auch das Camp vor der Börse und der Bundesbank in Düsseldorf besteht weiter.

Bewegungen und Proteste in vielen Ländern der Europäischen Union richten sich gegen die massiven Sparprogramme, die von den Regierungen, gleich welchen politischen Lagers, durchgesetzt werden. Löhne werden gesenkt und das Rentenalter wird erhöht, Stellen im öffentlichen Dienst werden gestrichen und soziale Einrichtungen werden reihenweise geschlossen. In fast allen Ländern wird im Gesundheits- und Bildungsbereich gekürzt. Von den Milliardenbeträgen der „Eurorettung“ bekommen die Menschen in den betroffenen Ländern keinen Cent, der Hauptteil fließt direkt an die Banken zurück.

Dieses Krisendiktat der von den Regierungen Frankreichs und Deutschlands dominierten Troika aus EU-Kommission, Europäischer Zentralbank (EZB) und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) schafft demokratische Verfahren faktisch ab. So wurden in Griechenland und Italien ohne Wahlen „Technokratenregierungen“ eingesetzt, die die Spardiktate aus Frankfurt und Brüssel nur noch umsetzen.

Setzen wir unsere Solidarität gegen ihre Politik der Spardiktate! Machen wir deutlich, dass wir nicht weiter zulassen werden, dass die Krise auf den Rücken von abhängig Beschäftigten, Erwerbslosen, Pensionierten, Prekären, Studierenden, Flüchtlingen und vielen anderen Betroffenen abgeladen wird, weder anderswo, noch hier.

Die Düsseldorfer Protesttage schließen zeitnah an die europäischen Aktionstage in Frankfurt vom 16. - 19. Mai an. Zeitgleich wachsen die monatelangen Studentenproteste in Kanada, wo vor wenigen Tagen das Versammlungsrecht dauerhaft eingeschränkt wurde. Wegen dieser Einschränkungen machen Menschen mit Kochtöpfen und Löffeln lautstark auf sich aufmerksam, wie es in anderen Ländern mit ähnlichen Restriktionen praktiziert wird.

Mittwoch, 06.06. Anreise und Nachttanzdemo - Donnerstag, 07.06. Take the Square, Versammlungen, Aktionen und Spaziergänge - Freitag, 08.06. Für einen Tag das System stilllegen :-) Samstag, 09.06. Abschluss-Demonstration

BLOCKUPY, das sind Gruppen und Aktivist_innen aus der Occupy-Bewegung, den Erwerbsloseninitiativen und Krisenbündnissen, Gewerkschafter_innen, Attac-Aktivist_innen, aus der Umwelt- und Friedensbewegung, antirassistischen und migrantischen, antifaschistischen Initiativen, Gruppen und Organisationen der radikalen Linken, Jugend-und Studierendenorganisationen, Aktivist_innen der verschiedensten lokalen Kämpfe, linker Parteien.



Mittwoch 06. Juni 2012 ab 15:00 Uhr Zelte aufbauen
Treffpunkt Martin Luther Platz

Mittwoch 06. Juni 2012 19:00 Uhr Plenum
Treffpunkt Martin Luther Platz

Mittwoch 06. Juni 2012 20:00 Uhr Nachttanzdemo
Treffpunkt Martin Luther Platz

Donnerstag 07. Juni 2012 11:00 Uhr Plenum
Treffpunkt Martin Luther Platz

Donnerstag 07. Juni 2012 12:00 Uhr Take the square
Treffpunkt Martin Luther Platz

Donnerstag 07. Juni 2012 16:00 Uhr Aktionen in der Düsseldorfer Innenstadt (Mehr Infos folgen).
Treffpunkt Martin Luther Platz

Donnerstag 07. Juni 2012 19:00 Uhr Plenum
Treffpunkt Martin Luther Platz

Donnerstag 07. Juni 2012 20:00 Uhr Spaziergang mit Töpfen und Kochlöffeln
Treffpunkt Martin Luther Platz

Freitag 08. Juni 2012 07:00 Uhr Für einen Tag das System stilllegen (Mehr Infos folgen) 
Treffpunkt Martin Luther Platz

Freitag 08. Juni 2012 19:00 Uhr Plenum
Treffpunkt Martin Luther Platz

Freitag 08. Juni 2012 20:00 Uhr Spaziergang mit Töpfen und Kochlöffeln
Treffpunkt Martin Luther Platz

Samstag 09. Juni 2012 13:00 Uhr Netzwerktreffen Niemandsland
Bitte vorher anmelden auf:
https://www.facebook.com/events/387696134609294/
Niemandsland e.V. Heerstraße 19, Düsseldorf

Samstag 09. Juni 2012 14:00 Uhr Abschlussdemo 
Treffpunkt Martin Luther Platz

Samstag 09. Juni 2012 19:00 Uhr Plenum
Treffpunkt Martin Luther Platz


http://www.occupyduesseldorf.de/wp/2012/05/blockupy-aktionstage-in-dusseldorf-6-9-juni-2012/

FB Event: https://www.facebook.com/events/384928874875876/

Castor TV wurde während der Blockupy-Aktionstage durch die Polizei an ihrer Berichterstattung gehindert. Bitte so weit wie möglich verbreiten :-)

Das kanadische Magazin “Adbusters”, welches stark an der Entstehung von #Occupy beteiligt war, hat einen Artikel zu Blockupy veröffentlich. Nachzulesen hier.

The beauty of Blockupy is that it combined three tactics into one powerful event in Frankfurt’s financial district: Occupy, Blockade, Demonstrate.